Je touristischer das Hotel oder Restaurant, desto eher wird man von Ihnen Trinkgeld erwarten (ca. 10 %). Auf dem Land ist diese Praxis jedoch unüblich. Beim Bezahlen der Taxifahrer sollte man aufrunden.
Überall, wo viele Touristen hinkommen, wird inzwischen auch ein kleines Trinkgeld erwartet, das nicht unter 1000-2000 Rp. liegen sollte. Hotels addieren i.d.R. eine Servicegebühr von 15,5% zur Rechnung. Taxifahrer erhalten kein Trinkgeld.
Trinkgelder sind auf den Malediven nicht üblich. Hotels und Restaurants schlagen i.d.R. eine Servicegebühr von 10 % auf. Üblich ist auf den Hotelinseln pro Gast und Woche - zumindest für den Zimmer- und Restaurantservice - ein persönliches Trinkgeld von 7-10 US-$. Auf den Kreuzfahrtschiffen gilt diese Regel für die im Service besonders geforderten Besatzungen gleichfalls, allerdings sollte hier das Geld als Gesamtbetrag dem Kapitän übergeben werden.
Trinkgelder sind in Malaysia nicht üblich. In Restaurants ist eine "service charge" von 10 % bereits in der Rechnung enthalten. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld, freuen sich aber, wenn der Fahrpreis aufgerundet wird.
Ein Trinkgeld nach guter Dienstleistung ist immer angebracht. Hotels und Restaurants erheben einen Bedienungszuschlag von 10 %, der dann ans Personal weitergegeben wird.
Das Trinkgeld ist eine der Grauzonen in den VAE, da in einigen Restaurants bereits 10 % Service Charge im Preis enthalten ist, in anderen nicht. Grundsätzlich liegt man mit den üblichen 10 % nicht falsch.
Restaurants und Hotels erheben zumeist ein gesondertes Bedienungsgeld und die Mehrwertsteuer, angemessen sind dann etwa 5 % des Gesamtbetrages als Trinkgeld. Zwischen 5 und 10 % Trinkgeld erhalten auch Taxifahrer von zufriedenen Fahrgästen, Gepäckträger bekommen 50 PHP pro Gepäckstück. Für alle Dienstleistungen oder Besorgungen wird ein angemessenes Trinkgeld erwartet.
In Restaurants sind 10 bis 15 % üblich. Gepäckträger und Zimmermädchen bekommen mindestens 10 Rs. pro Koffer bzw. pro Tag. Taxifahrer freuen sich über einen 10%igen Aufschlag. Fremdenführer und Chauffeure sollte man mit etwa 100-200 Rs. Trinkgeld pro Tag belohnen.
In den Restaurantrechnungen ist meistens ein Bedienungszuschlag von 5-10 % enthalten. Für Serviceleistungen, mit denen Sie zufrieden waren, sind ca. 5 % des Rechnungsbetrages angemessen.
Eigentlich gibt es in einem sozialistischen Land keine Trinkgelder. Was die Vietnamesen in den Touristenhochburgen - nicht jedoch am Lande - durchaus anders sehen. Seien Sie aber eher zurückhaltend. Wer länger mit einem Fahrer, Dolmetscher und Guide unterwegs und zufrieden war, kann aber gerne als Anerkennung ein paar Dollar geben. In den nobleren Restaurants hat sich inzwischen die international übliche Quote von 10 % durchgesetzt.
In den kleineren Restaurants ist ein Trinkgeld eher unüblich, Taxifahrer, Kofferträger und Kellner internationaler Einrichtungen erhalten ca. 10 % des Rechnungsbetrages, Kofferträger ca. 200-300 baiza pro Gepäckstück. Das Bedienungsgeld (service charge) ist häufig in der Rechnung enthalten. Allerdings kommt dies selten dem Sie bedienenden Kellner zugute, sodass dieser sich über eine kleine Extragabe freut. Bei organisierten Rundreisen und Tagesausflügen ist ein Trinkgeld für Fahrer und Reiseleiter ebenfalls üblich.
Trinkgeld ist in Taiwan generell unüblich. Nur in den internationalen Hotels haben sich die internationalen Sitten eingebürgert. Kofferträger erhalten etwa 50 NT. In Taxis rundet man schon einmal um ein paar NT auf.




