Das Klima Italiens ist mit regionalen Unterschieden insgesamt mediterran, außer in den Alpen und im Apennin. Die zahlreichen Niederschläge in den kalten bis mäßig warmen Wintermonaten gehen in den Alpen als Schnee nieder. Im trockenen Sommer beeinflussen heiße Winde aus Nordafrika das Wetter in Mittel- und Süditalien und lassen das Thermometer die 35 °C-Marke oft weit überschreiten. Beste Reisemonate für Kulturinteressierte und Wanderer sind der Frühling und der Herbst, für Wintersportler die Monate Dezember bis März und für Badeurlauber der lange Sommer von Juni bis September.
Von ultra-moderner Mode bis zur legeren Freizeitkleidung ist alles erlaubt. Allerdings gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, das auch für Touristen gilt: Bei Besuchen von Kirchen und Klöstern sind kurze Hosen, Strandkluft oder schulterfreie Tops oder Kleider tabu. In manchen Städten ist sogar mit einem Bußgeld zu rechnen, wenn man den Altstadtbummel in Strandbekleidung unternimmt.








