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New York City - Polyglott Top12-Tipps

Günstig Einkaufen

In New York kann man phantastische Schnäppchen machen, wenn man die entsprechenden Adressen kennt. Es gibt diverse Discount-Läden, die Kleidung und Accessoires führen – darunter auch Produkte von Top-Designern. Man muss sich allerdings Zeit nehmen und wühlen: Aber irgendwann trifft man mit Glück auf das sagenhaft günstige Designer-Stück.

Ellis Island

New York war der größte Einwandererhafen der USA. Die Immigranten kamen per Schiff und mussten – so sie nicht Erster Klasse reisten – den Kontrollpunkt Ellis Island passieren. Dort wurden sie untersucht und erhielten ihre Papiere als neue Bürger des Landes – wenn ihnen die Einreise nicht verweigert wurde. In dem prächtigen Gebäude ist heute ein Museum untergebracht, das sich mit allen Aspekten der Geschichte der Einwanderung beschäftigt. Eine hervorragende und anrührende Ausstellung.

 

Staten Island Ferry

Staten Island ist einer der fünf Boroughs (Stadtteile) von New York. Die Insel ist von Manhattan aus nur mit dem Schiff zu erreichen. Und dieses Verkehrsmittel ist kostenlos. Auf der Fahrt mit der Fähre von der Südspitze Manhattans nach Staten Island kann man den herrlichen Blick auf die Freiheitsstatue, Ellis Island und die Skyline Manhattans genießen. Bei Sonnenuntergang ist das besonders schön.

Brooklyn Bridge

Als sie erbaut wurde, galt sie als Weltwunder. Und noch heute besticht dieses Wunderwerk der Brückenbaukunst durch seine funktionale Schönheit. Eine eigene Fußgängertrasse führt hinüber nach Brooklyn. Der grandiose Blick auf Manhattan macht den Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis.

Greenwich Village

Im Village erlebt man New York von einer Seite, die man in der Megalopolis nicht erwarten würde: Hier zeigt sich die Stadt tatsächlich dörfl ich. Als Marktplatz könnte der Washington Square fungieren. Der Platz und seine Umgebung sind geprägt vom studentischen Leben: Musikkneipen, Cafés, Restaurants und witzige Geschäfte säumen die Straßen. Ruhiger ist es im westlichen Teil des Village. Kleine, alte Häuser, enge, baumbestandene Straßen; das Dorf in der Großstadt wirkt wie ein Abziehbild des alten Europas.

Empire State Building

Sockel, Turm, Spitze. Abgestuft und sich nach oben verjüngend. So sieht er aus, der klassische Wolkenkratzer, wie ihn das Empire State Building aufs Schönste verkörpert. Herrlich von außen anzusehen, grandios die Art Déco-Lobby – und dann noch dieser Blick auf die Stadt, der sich vom 86. Stock aus bietet. Man sollte zweimal hinauffahren: Einmal bei Tag und dann noch nachts, um das Lichtermeer zu genießen.

Broadway-Musicals

Den Besuch wenigstens eines Musicals darf man sich nicht entgehen lassen. Sänger und Tänzer sind in der Regel um Klassen besser, als man es von heimischen Produktionen gewöhnt ist. Um nicht enttäuscht zu werden, sollte man allerdings eines wissen: Je länger ein Musical läuft, desto weniger bekannte und bedeutende Protagonisten treten auf. Man muss also damit rechnen, ganz andere  Stimmen zu hören, als man sie von der Lieblings-CD gewohnt ist.

Bryant Park

Der Bryant Park ist zu jeder Tageszeit eine hübsche Oase in der Großstadt. Im Sommer finden zur Mittagszeit kostenlose Konzerte statt. Und jeden Montag in der warmen Jahreszeit verwandelt sich der Park in ein Freilichtkino: Nach Sonnenuntergang werden hier Filme gezeigt. Kostenlos. Um den Kinogenuss zwischen Hochhäusern zu erleben, muss man allerdings frühzeitig kommen, die Plätze auf dem Rasen sind begehrt.

Museum of Modern Art

Nachdem die Sammlung des bedeutendsten Museums moderner Kunst in Berlin zum Pilgerziel Nr. 1 avancierte, ist sie wieder zurückgekehrt in ihr Stammhaus, das gründlich umgebaut und erweitert wurde und noch mehr Platz für die einzigartigen Kunstwerke bietet. Hier sind sie alle mit einem oder mehreren Werken vertreten, die Großen, die sich in der modernen Kunst einen Namen gemacht haben. Planen Sie einen ganzen Tag für den Besuch!

Central Park

Vor allem am Wochenende wandelt der Central Park sich zur Bühne und zur sommerlichen Terrasse für alle, die aus ihren Stadtwohnungen ans Licht drängen. Ganz New York tritt zur Nabelschau an: Skateboardkünstler, Hip-Hop-Dancer, joggende Filmstars und puertoricanische Sänger setzen sich in Szene. Im Sommer gibt es kostenlose Konzerte.

Metropolitan Museum of Art

In diesem Museum könnte man Wochen verbringen und hätte noch immer nicht alles gesehen. Die fantastischen Sonderausstellungen locken Einheimische wie Besucher an, die in langen Schlangen geduldig auf den Einlass warten. Die permanente Sammlung ist grandios und zeigt Kunst aus allen Epochen und Ländern.

Rose Center for Earth and Space

Unterwegs mit Tom Hanks und Harrison Ford: vorbei an Mars, Saturn und Jupiter. Durch den Orion-Nebel und zur Andromeda-Galaxie. Spannend ist das, lehrreich und aufregend. Ein Sternenprojektor und ein Computer, der mit den Daten des Hubble Weltraumteleskops gefüttert wurde, machen die gefahrlose Reise möglich. Die beiden Schauspieler kommentieren die Space Shows in diesem Teil des Museum of Natural History.

Reiseführer New York

Berlitz Complete Guide to Cruising & Cruise Ships 2011

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